Reiseberichte

Mittelamerika – Nicaragua & Costa Rica

Von Gastblogger , 11. Mai 2017

Ich, Denise, 26 Jahre, wollte einfach weg. Ans Meer. In die Natur. Surfen und Yoga machen. Die Gedanken gingen mir schon einige Zeit lang durch den Kopf – bis ich endlich meinen Flug nach Nicaragua gebucht habe. Und habe ich es bereut? Oh nein. Im Gegenteil, ich habe mich lebendiger als je zuvor gefühlt! Deshalb kommen hier meine

5 Gründe, warum man nach einer Reise nach Nicaragua und Costa Rica glücklicher ist als zuvor

Lebendige Kolonialstädte – Palmen und Häuserwände in Granada

In Granada, Nicaragua, ist alles sauber, sicher und bunt. Da ich keine überfüllten Touristenorte mag, war ich hier positiv überrascht. Bis jetzt hat es wenige Touristen hierher verschlagen. Es ist eine beeindruckende Kolonialstadt, die viel zu bieten hat, und wenn es nur eine Häuserwand ist. Das Leben findet hier definitiv auf der Straße statt. Man kann bis in die Nacht gut essen, trinken und tanzen – glücklich!

Vulkanbesteigung – gefährlich schöne Aussicht

Das war ein Abenteuer. Keine Absicherungen, teilweise keine Wege – und trotzdem haben wir es auf der Isla de Ometepe bis ganz nach oben auf den Vulkan Concepción geschafft. An der Spitze mussten wir gleichzeitig weinen und lachen. Adrenalin pur – glücklich!

Unberührte Natur – La Pura Vida und Affen

Während einer Bootstour auf dem Nicaraguasee ist uns dieser süße Affe auf einer kleinen Insel begegnet, der unserem Guide prompt den Nica Libre aus der Hand getrunken hat. Ich mag Affen. Außer in der Nacht. Habt ihr schon mal umgeben von Brüllaffen geschlafen? Es klingt so als würden zehn schreiende Männer vor deinem Fenster stehen – müde, aber glücklich!

Es gibt sooo gutes Essen in Nicaragua – hier ein Fisch aus dem Nicaraguasee, der Name ist guapote, das heißt „der Schöne“  – sarkastisch gemeint, da er in der Tat wirklich hässlich ist ;). Die Beilage ist eine Spezialität in Nicaragua: patacones, das sind Kochbananen). Die schmecken wie Kartoffeln. Gutes Essen macht mich – glücklich!

Canopy-Tour durch den Regenwald inkl. Wasserfall-Springen. Oh mein Gott – glücklich!

Surfers Paradise in Nicaragua – Hang Loose und Nica Libre

Wir waren in einem Surfcamp in der Nähe von Playa Maderas. Es hat so viel Spaß gemacht, weil mein Surflehrer mir beibrachte, wie man auf dem Surfbrett auch wirklich aufstehen und stehen bleiben kann. Am besten hat mir der Surf-Spot Playa Hermosa gefallen. Auch San Juan del Sur ist ein total cooles Surf-Städtchen mit Smoothies, Surfshops und viel Nica Libre – glücklich!

Costa Rica’s Strände – Sonnenuntergänge und Yoga

Die Strände auf der Nicoya-Halbinsel von Costa Rica sind traumhaft. Alle Menschen treffen sich abends am Strand, um gemeinsam den Sonnenuntergang zu erleben. Ein schönes Gefühl.

Auch Yoga wird hier an jeder Ecke angeboten, was mich mehr als glücklich gemacht hat. In unserer Unterkunft „Casa Zen“ wurden jeden Tag mehrere Yoga-Klassen auf der Terrasse veranstaltet, umgeben von Palmen – glücklich!

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