Weltrekordversuch – Ein Move geht um die Welt

Ein Move geht um die Welt. Und ihr könnt dabei sein! ProSieben und„taff“ versuchen mit Reisenden auf der ganzen Welt einen Rekord aufzustellen. Bis zum 21.09. werden Tanzvideos gesammelt. Das Ziel: der „taff Move“ soll in mindestens 100 Ländern der Welt getanzt werden.

Wie könnt ihr mitmachen?
Reisen, Tanzen, Teilnehmen! Ihr könnt in eurem Urlaubsland ganz einfach ein Tanzvideo aufnehmen und in der „taff“ Facebook App hochladen. Die Videos müssen nicht mit professionellen Kameras aufgenommen werden. Es ist ausreichend, wenn die Choreografie mit einem Smartphone gefilmt wird. Schaut doch mal auf Facebook rein, dort sind schon coole Videos aus aller Welt hochladen. Die magische 100 Ländermarke wartet darauf überschritten zu werden.

Wie geht der Tanz?
Die Fitness-Expertin Amiena Zylla hat für die Aktion einen witzigen Tanz entwickelt, der ganz einfach und überall nachzumachen ist. Sie zeigt im Video wie’s geht.


Was wartet auf den Gewinner?

Alle eingesendeten Videos erscheinen nach Prüfung und Freischaltung durch ProSieben und „taff“ direkt auf der Weltkarte in der Facebook App sowie der Webseite. Jeder, der bei der Kampagne mitmacht, nimmt auch automatisch an dem Weltrekordversuch teil.
Der Gewinner erhält 2 Eintrittskarten für ein Jennifer Lopez Konzert in München am 25. Oktober 2012! Zusätzlich gewinnen die Preisträger einen Besuch im „taff“-Studio in München, lernen die „taff“-Moderatoren persönlich kennen und sind live bei der Sendung im Studio dabei.

Auf geht’s liebe STA Traveller, schwingt die Hüften bis der Globus glüht! 🙂

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Top 5: Strände in Australien

Australien ist bekannt für die schönsten Strände der Welt – Sand, Sonne, Surfen! Die Zahl der wunderbaren Strände in Down Under ist groß und jeder hat wohl irgendwie seine eigene Vorstellung vom perfekten Strand, wir trauen uns hier trotzdem mal unsere Top 5 in Australien aufzustellen.

 

Whitehaven Beach
Der Whitehaven Beach liegt auf den Whitsunday Islands. Die Inselgruppe vor der australischen Ostküste besteht aus 74 kleinen, teils bewohnten Inseln. Von Brisbane aus lassen sich die Inseln am besten erreichen. Der Whitehaven Beach macht seinem Namen wirklich alle Ehre. Der Sand ist sehr weiß und fein. Die Ursprünglichkeit des Strandes und das klare Wasser machen Whitehaven so besonders. Definitiv einen Trip wert!

Whitehaven Beach

 

Wineglass Bay
Die Wineglass Bay liegt im Freycinet-Nationalpark an der Ostküste Tasmaniens, eine zum australischen Festland gehörende Insel. Der Strand ist umgeben von einmaligen Felsformationen. Feiner Sand und türkisblaues Meer machen die Wineglassbay zu einem der schönsten Strände Australiens.

 

Wineglass Bay

 

Bondi Beach
Der Bondi Beach in Sydney ist wohl der bekannteste Strand in Australien und darf bei unseren Top 5 auf keinen Fall fehlen. Wer Abgeschiedenheit und Einsamkeit sucht ist hier allerdings falsch. Die Nähe zu Sydney und die tollen Bedingungen für Surfer machen den Bondi Beach zu einem Treffpunkt für Jedermann.

Bondi Beach


Byron Bay

Der palmenumsäumte Strand in der Byron Bay läd zum Baden und Surfen ein. Cape Byron ist der östlichste Punkt Australiens und liegt im Bundesstaat New South Wales, unweit von Brisbane. Von Juli bis November streifen Wale an der Küste entlang und machen Byron Bay zum absoluten Hightlight. Besonders bekannt ist auch das Byron Bay Lighthosue.

Byron Bay


Monkey Mia

Der Strand von Monkey Mia gehört unbedingt auch auf unsere Liste der Top 5 Strände Australiens. Er ist bekannt für seine Delphine, die bis ins flache Wasser kommen und sich aus der Hand füttern lassen. Ein einzigartiges Erlebnis!

Monkey Mia


Bildrechte:

Whitehaven Beach: cc Kevin Gibbons via Flickr
Wineglass Bay: cc Andrea Schaffer via Flickr
Bondi Beach: cc savv via Flickr
Byron Bay: cc Appie Verschoor via Flickr
Monkey Mia: cc Aditya Sen via Flickr

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Glamping rund um die Welt

Glamping ist Zelten mit Stil!  Die Wortschöpfung setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern ‚Glamorous‘ und ‚Camping‘.  Beim Glampen werden Luxus und Komfort mit Naturnähe kombiniert. Den Trend zum stillvollen Campen gibt es schon seit ein paar Jahren, verbreitet sich aber immer mehr. Wir haben euch mal die schönsten und luxuriösesten Glamping-Plätze weltweit zusammengestellt.

Glamping in Australien
In Down Under gibt es einige traumhafte Glamping-Plätze. Mit unglaublicher Sicht auf die Harbour Bridge kann man in Sydney inmitten des Taronga Zoos in wunderschönen Zelten übernachten und mit Löwengebrüll aufwachen. Im Gawler Ranges National Park schläft man mitten im Outback und hat die Safari direkt vor der Zelttür. Im Paperback Camp in New South Wales fehlt es den Luxuszelten wirklich an nichts – sogar eine Dusche ist vorhanden!

Taronga Zoo in Sydney

Gawler Ranges National Park

Paperback Camp


Glamping in Afrika

Auch in Afrika gibt es wunderbare Orte, an denen man in Luxus Logdes der Natur ganz nah sein kann, aber an muffigen Zelten und Gemeinschaftsduschen vorbeikommt. Die Honeyguide Camps bieten Edelzelte am Randes der Krüger Nationalparks, hier lässt sich Wildlife wirklich hautnah erleben. Das Kirurumu in Tansania lädt zum Glamping ein und unterstützt nachhaltigen Tourismus. In Marokko wird es im Scarabeo Camp, das 40 Kilometer entfernt von Marrakesch in der Steinwüste von Agafay liegt, ganz besonders luxuriös.

Honeyguide Safari Camp

Kirurumu in Tansania

Scarabeo Camp in Marokko

Glamping in den USA
Zahlreiche Möglichkeiten zum Luxus-Campen bietet natürlich auch die USA. In Montana unweit des weltberühmten Yellowstone Nationalparks lässt es sich besonders schön unter Canvaszelten übernachten. Direkt am wunderschönen Pacific Coast Highway in Kalifornien liegt das Big Sur Gateway – in Trailern aus den 50er Jahren wird Glamping hier was ganz besonderes. In einem echten amerikanischen Tippee in North Georgia wird Komfort groß geschrieben.

Yellowstone Under Canvas

 

Big Sur Getaway in Kalifornien

North Georgia Canopy Tour

Noch mehr Glamping weltweit
Auch in Asien, Europa und Südamerika könnt ihr der Natur beim Glamourous Camping in wunderschönen Zelten ganz nah sein. Vielleicht mal eine tolle Alternative zum herkömmlichen Zelten oder einem normalen Hotel?!

Bildrechte:
Sydney: cc taronga.org.au
Gawler Ranges NP: cc gawlerrangessafaris.com
Paperback Camp: cc paperbarkcamp.com.au
Honeyguide Camp: cc honeyguidecamp.com
Tansania: cc kirurumu.net
Marokko: cc scarabeo-camp.com
Yellowstone: cc mtundercanvas.com
Big Sur Gateway: cc www.bigsurgetaway.com
North Georgia: cc northgeorgiacanopytours.com

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Unsere Webseite in neuem Layout

Endlich ist es so weit. Nach harter Arbeit im Online Team erstrahlt unsere Webseite in ganz neuem Glanz. Alles hell und freundlich. Die Produkte und unsere Angebote bleiben natürlich erhalten. In den nächsten Wochen folgen auch unsere Webseiten in Österreich und der Schweiz.

Entschuldigt, wenn sich auf einigen wenigen Unterseiten vielleicht noch kleine Fehler eingeschlichen haben. Falls ihr etwas entdecken solltet, schreibt gerne eine Mail an blog@statravel.de.

Wir hoffen, dass euch das frische Layout genauso gut gefällt wie uns. 🙂

 

 

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Kasbahs & Wüste – Eine Reise durch Marokko

In diesem Jahr konnte ich mir einen lang ersehnten Kindheitswunsch erfüllen und war gemeinsam mit unserem Erlebnisreisespezialist G Adventures in Marokko – dem Land der Berber – unterwegs.

Bevor die Tour losgehen sollte, verbrachte ich zwei Tage in Casablanca. Casablanca ist mit ca. 5 Mio. Einwohnern die größte Stadt Marokkos und erscheint auf den ersten Blick chaotisch und hektisch. Als Fußgänger auf den Straßen sollte man seine Augen offen halten, denn es gilt das Gesetz des stärkeren Verkehrsteilnehmers. Das Wahrzeichen ist neben der alten Medina (wo man in den verwinkelten Gassen so gut wie alles kaufen kann) die Moschee Hassan II. mit dem weltgrößten Minarett, das schon von weitem zu sehen ist.

Als kleinen Unterkunftstipp für Casablanca möchte ich euch das im Riad-Stil erbaute „Moroccan House Hotel“ (natürlich bei STA Travel buchbar) empfehlen, wo ich in meinem Himmelbett herrlich schlafen konnte.
Unsere Reise führte uns dann über Meknes – der „Stadt der Oliven“ und Volubilis, einer faszinierenden, römischen Ausgrabungsstätte, – in die Königsstadt Fès. Dort angekommen erhielten wir gleich einen atemberaubenden Blick über die Altstadt, in der bis zu 300.000 Menschen leben, wovon einige die Mauern der Medina scheinbar noch nie verlassen haben. Wozu auch: Es gibt neben Banken, Krankenhäusern alles was man zum Leben benötigt.

Wir starteten mit unserem Guide Hamid gleich unseren 5-stündigen Rundgang durch das Wirrwarr der Gassen der größten Medina Marokkos, die als Weltkulturerbe gelistet ist. Eine komplett andere Welt und ich kam aus dem Staunen und Riechen der verschiedenen Gewürze, Kräuter und Früchte, aber auch dem etwas abartigen Gestank der Ledergerbereien gar nicht mehr heraus. Hier steht das Handwerk an erster Stelle und so werden überall Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Leder und Stoffe von Hand bearbeitet und verkauft.

Nachdem wir uns an diesem Tag noch ein paar Stunden am hoteleigenen Pool erholen konnten, starteten wir am nächsten Tag früh morgens um 06.00 Uhr über den Mittleren Atlas in Richtung Sahara. Neben den landschaftlichen Reizen dieses sanften Gebirges mit Stauseen und Palmenwäldern waren wir während eines kurzen Stopps erstaunt, mitten in einem Waldgebiet einer ganzen Herde von Affen zu begegnen.


Nach 10 Stunden Busfahrt erreichten wir dann die Vorläufer der Sahara und mein persönliches Highlight der gesamten Tour: Eine Nacht in der Sahara! Dazu brachten uns einheimische Berber gemeinsam mit den uns anvertrauten Kamelen in ein Wüstencamp, wo wir kurz vor Sonnenuntergang von den Guides bekocht wurden und gemeinsam in unserer kleinen Gruppe unsere bisherigen Erfahrungen austauschen konnten. Die Nacht selbst war angenehm warm und ich war fasziniert von dem glasklaren Sternenhimmel und der für uns Europäer schon fast ungewohnten Stille. Früh morgens kehrten wir nach einer weiteren Stunde Kamelritt zurück in die Zivilisation.



Nach weiteren 300 km und nachdem wir in Ait Ben Haddou einen Kochkurs für eine Tajine – dem marokkanischen Nationalgericht aus verschiedenen Fleischsorten, Gemüse, Gewürzen  und viel Koriander – absolvierten, erreichten wir über die Straße der 1000 Kasbahs Ouarzazate, dem marokkanischen Hollywood und der Stadt mit dem größten Gewürzhandel. Hier wurden bekannte Filme wie der „Gladiator“ oder „Lawrence von Arabien“ gedreht.
Wir besuchten einen Naturladen, wo wir die Möglichkeit hatten, verschiedene Gewürze und Natüröle zu probieren und natürlich zu kaufen. Hier war auch das rare und nur in Marokko hergestellte Arganöl erhältlich. Für jeden, der seiner Haut und Haaren etwas Gutes tun will oder Probleme mit dem Cholesterin hat, ein absolutes Must have!


Der nächste Tag führte uns dann über eine atemberaubende Passstrasse durch den Hohen Atlas und wir erreichten unsere letzte Station Marrakesh. In dieser pulsierenden und von Touristen beliebten Stadt verbrachten wir den letzten Abend unserer Rundreise um am „La Place“ den Feuerschluckern, Schlangenbeschwörern und Wahrsagern zuzuschauen.



Marokko ist ein faszinierendes, sehr abwechslungsreiches und nach wie vor ein sehr sicheres Land und lässt für Niemanden einen Wunsch offen: Surfen und Baden am Atlantik, Kultur und Eintauchen in die Welt der Berber in den Altstädten Casablancas, Fès oder Marrakeshs, Wüstensafaris in der Sahara, Trekking, Freeclimben und sogar Skifahren im Hohen Atlas.

Wer diese Abwechslung mag und das Handeln und Feilschen auf den Märkten beherrscht, wird dieses Land lieben. Ich für meinen Teil habe mich in Marokko verliebt und gebe euch gerne Auskunft und weitere Tipps!
Und zum Schluss noch eine marokkanische Weisheit: „Europäer haben die Uhr. Wir haben die Zeit“

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Die schönsten Strassen der Welt

Wusstet ihr, dass es fast 20 Mio. Kilometer befestigte Strassen weltweit gibt? Die landschaftlich schönsten haben wir für euch gesammelt. Ob Kalifornien, Italien, Neuseeland oder Argentinien, diese Strassen sind mit Sicherheit eine Reise wert und bieten atemberaubende Ausblicke und Anblicke. Gute Fahrt!

Pacific Coast Highway, Kalifornien

 Atlantic Road, Norwegen

Transfagaransan Road, Rumänien


Great Ocean Road, Australien

Milford Road, Neuseeland


Amalfi Coast Road, Italien


Seven Mile Bridge, Florida


Road to Monument Valley, Arizona

Ice Road, Kanada

Route 40, Argentinien

Chapman’s Peak Road, Südafrika

Bildrechte:

Kalifornien: cc Rian Castillo via Flickr
Norwegen: cc Ernst Vikne via Flickr
Rumänien: cc Horia Varlan via Flickr
Neuseeland: cc Macronix via Flickr
Italien: cc Dave Hill via Flickr
Florida: cc Milan Boers via Flickr
Monument Vallay: cc Frank Kovalchek via Flickr
Kanada: cc Ian Mackanzie via Flickr
Argentinien: cc Alexander Torrenegra via Flickr
Südafrika: cc Warrenski via Flickr

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Reisebericht Northern Territory – Cloud 9

Als einer der glückliche Gewinner des Gewinnspiels von Radio Energy und STA Travel machte ich mich im Oktober 2011 für rund zwei Wochen in das australische Northern Territory auf.

Das Northern Territory ist ein Gebiet der Gegensätze. Bei einer Fläche, welche in etwa der von Deutschland, Frankreich und Italien zusammen entspricht, leben dort nur ca. 225.000 Menschen, was nur ungefähr ein Prozent der australischen Bevölkerung ausmacht. Auch geographisch tun sich große Gegensätze auf. Dem von großen Wüsten geprägtem „Red Centre“ im Süden steht das sogenannte „Top End“ im Norden gegenüber, welches während der Monsunzeit eine der regenreichsten Regionen Australiens ist.

Im Northern Territory befinden sich zwei der größten Touristenattraktionen Australiens. Im Süden der Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark mit einem der bekanntesten Wahrzeichen Australiens, dem Uluru und im Norden der Kakadu-Nationalpark. Unter anderem dorthin führte mich die neuntägige Erlebnistour „Cloud 9“, veranstaltet von Adventure Tours Australia. Bevor diese allerdings beginnen konnte, lag noch ein mehr als 20-stündiger Flugmarathon nach „Down Under“ vor mir. Über Frankfurt, London, Singapur, und Perth ging es nach Alice Springs, dem Ausgangspunkt für die touristische Erkundung des Outbacks. Kaum aus dem Flugzeug ausgestiegen, begrüßen einen auch schon die nervigsten aller Bewohner des Outbacks, die Fliegen, welche unsere Reisegruppe die gesamte Tour über verfolgen sollten. Nicht umsonst wird die fliegenverscheuchende, wedelnde Handbewegung vor dem Gesicht in Australien offiziell als „Australien Salute“ bezeichnet.

Tag 1 – Von Alice Springs zum Uluru
Die erste Etappe unserer Tour führte uns von Alice Springs über den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark und den Kings Canyon wieder zurück nach Alice Springs. Unser Guide, Michelle, weihte uns zunächst in ihre Pläne für die nächsten Tage ein. Bedacht auf ein gutes Miteinander in der Gruppe ließ sie es sich nicht nehmen, jedem Teilnehmer zur eigenen Vorstellung das Mikro zu reichen. Sowohl von der Altersstruktur, als auch von den Nationalitäten her zeigte sich die Gruppe bunt gemischt. Auf der Fahrt ließen sich erste Impressionen vom australischen Outback erlangen. Die Landschaft zeigte sich aufgrund der etwas häufigeren Regenfälle der vergangenen Wochen deutlich grüner als erwartet.
Vorbei an einer Kamelfarm (einen kurzer Ritt auf den Tieren ließ sich kaum einer entgehen) und dem Mt. Connor, welcher von besonders ungeduldigen Reisenden regelmäßig als Uluru identifiziert wird, näherten wir uns dem ersten großen Highlight der Tour, den Kata Tjuta. Dank eines angenehmen Windes war die Wanderung zwischen den riesigen Monolithen trotz der hohen Temperaturen gut zu ertragen. Trotzdem musste ein Teil der Truppe den körperlichen Beanspruchungen Tribut zollen, weshalb die Wanderung leider frühzeitig abgebrochen wurde. Allerdings reichten auch diese kurzen Eindrücke um uns von der beeindruckenden Schönheit der 36 Felsen zu überzeugen.
Nach einer weiteren kurzen Busfahrt stand dann einer der Höhepunkte der drei Tage auf dem Programm. Bei Champagner aus Plastikbechern konnten wir den Sonnenuntergang am Uluru genießen. Den hunderten von Betrachtern bot sich ein tolles Schauspiel, als der Uluru fast minütlich in einem anderen Rotton aufleuchtete. Auch ein Dingo, welcher bei einer solchen Masse an Touristen wohl einiges an „Beute“ vermutete, lies sich kurz blicken. Ein toller Tag klang später im Camp bei einem köstlichen Barbecue, bestehend aus Känguruschnitzel, Kamelbratwurst und vielem mehr aus.

Kata Tjuta

Uluru

 

Tag 2 – Vom Uluru zum Kings Canyon
Am nächsten Morgen mussten wir unsere Zelte früh verlassen, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang wieder am Uluru zu sein. Nachdem wir dort gefrühstückt hatten ging es direkt weiter zum Basewalk, welcher einem bei einer kompletten Umrundung des Monolithen dessen imposante Größe verdeutlicht und all seine bizarren Felswände mit ihren Höhlen, Rinnen und Klüften zeigt. Auch ein paar Wüstenbewohner wie Warane und Schlangen schauten kurz vorbei. Ein Teil der Führung wurde von indigenen Guides geleitet, welche uns anhand der Felsmalereien eine Menge über ihre Mythen, Traditionen und Geschichten lehrten.
Nach einer weiteren längeren Fahrt zum Kings Canyon endete der Tag an unserem dortigen Camp. Während es die meisten recht schnell in ihre Zelte zog, hielten andere noch ein wenig Smalltalk oder spielten Karten und wurden dabei Zeuge eines plötzlich aufziehenden, tosenden Gewitters mit Platzregen und Sturm. Ziemlich beeindruckend, wenn man bedenkt, dass man sich inmitten einer Wüste befindet.

Uluru Sonnenaufgang

 

Tag 3 – Vom Kings Canyon nach Alice Springs
Die Wanderung am Kings Canyon am nächsten Morgen war von allen in diesen drei Tagen die Beeindruckenste. Nachdem die ersten paar hundert Meter steil bergauf gingen führte der Rest des Weges oben am Rande des Canyons entlang. Dabei eröffnete sich ein beeindruckender Ausblick über die Schluchten und die steilen Felswände des Canyons, welche ungesichert hunderte Meter in die Tiefe führen (Vorsicht an der Kante :-)). Michelle erzählte uns auf dem Weg einiges über die Pflanzen der Gegend und deren Nutzung. So lernten wir zum Beispiel, dass sich der Saft der „ipi-ipi“ Pflanze wunderbar als Pflaster eignet und das so genannte „Teddybear’s Asshole“ gut als Haarbürstenbesatz benutzt werden kann.
Bevor es zurück nach Alice Springs ging hatten wir erfreulicherweise noch genügend Zeit für eine Abkühlung im Pool am Kings Canyon Resort. Am späten Nachmittag erreichten wir dann Alice Springs, wo wir die Tour in der „Rock Bar“ bei Freibier und einem gemeinsamen Abendessen ausklingen ließen.

Kings Canyon

Tag 4 – Von Alice Springs nach Tennant Creek
Am vierten Tag sollten wir Alice Springs dann endgültig hinter uns lassen. Mit einer neuen Gruppe und einem neuen Guide (Paul) ging es, vorbei an Rinderfarmen von der Größe kleiner Staaten und etlichen liegen gebliebenen Autos, welche in der Wüste ihre letzte Ruhestätte gefunden hatten, weiter in Richtung Norden. Unser erstes Tagesziel war der kleine „Ort“ Barrow Creek, Heimat einer historischen Telegraphenstation. Das eigentliche Highlight des Ortes ist jedoch sein Pub, in welchem durch Mitbringsel von Reisenden Schätze aus aller Welt zu finden sind und vom freundlichen Besitzer ausgiebig präsentiert werden.
Später verbrachten wir den Nachmittag an den „Devil Marbles“, einer Menge von skurrilen Felsbrocken, welche sich hervorragend für lustige Fotos eignen. Das Thermometer hatte die 40° Marke zu diesem Zeitpunkt schon lange geknackt, weshalb Paul mit seiner Idee außerplanmäßig an einem ihm bekannten Badesee zu stoppen auf allgemeine Begeisterung stieß.

Devil Marbles

Tag 5 – Von Tennant Creek zum Katherine Gorge
Am nächsten Tag folgten wir dem Stuart Highway weiter in Richtung Norden zu dem historischen Ort von Daily Waters. Dieser kleine Ort hat drei Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sein Mittelpunkt ist ein uriger Pub (mit erfrischendem Pool), dessen Wände abermals von mitgebrachten Gegenständen der Traveller übersäht sind. Daneben existieren bei Daily Waters ein ehemaliger Flughafen (der erste internationale Australiens) und ein unscheinbarer Baumstumpf, in welchem John McDouall Stuart 1862 persönlich sein S eingeritzt hat. Des weiterem gehört zu der Geschichte des Ortes ein rekordverdächtiges Fastfood-Restaurant. Das McDonalds in Daily Waters war das erste im gesamten Northern Territory und hält weiterhin die Rekorde für die kurzlebigste Filiale (ein Tag), die am wenigsten besuchte Filiale und die Filiale mit dem kleinsten Angebot.
Nach dem Besuch dieses geschichtsträchtigen Ortes ging es weiter zu den natürlichen Quellen von Mataranka, welche mit ihren 35° jedoch nur wenig für Abkühlung sorgten. Trotzdem war es sehr angenehm ein Bad unter tausenden von kreischenden Flughunden zu nehmen.

Tag 6 – Vom Katherine Gorge nach Darwin
Am nächsten Morgen wurde die Gruppe erneut von einem tosenden Gewitter geweckt. Es weckte allerdings auch die Besorgnis, dass unsere geplante Kanutour ins Wasser fallen würde. Mit dem Wetter hellte sich dann jedoch auch die Stimmung schnell auf und die Kanutour konnte bei sonnigem Wetter stattfinden. Ein paar Wolken wären jedoch durchaus angenehm gewesen, da sich das Paddeln als extrem anstrengend erwies. Ein ausführlicher Badestopp zur Hälfte kam uns daher sehr gelegen.
Den Abend zuvor hatte Paul uns noch auf die Bewohner des Katherine Gorges hingewiesen. Die großen und extrem gefährlichen Salzwasserkrokodile werden zu Beginn der Trockenzeit gefangen und umgesiedelt. Im Fluss leben jedoch deren kleine Verwandte, die Süßwasserkrokodile (liebevoll als „Freshies“ bezeichnet,) welche Menschen gegenüber als scheu und harmlos gelten. Dementsprechend hielten die Kanufahrer beim Paddeln und Baden die Augen offen um einen Blick auf die Reptilien zu erhaschen. Bis auf Spuren im Sand war von ihnen jedoch nichts zu sehen. Nur ein Reisender der Gruppe, welcher sich für ein motorisiertes Boot statt des Kanus entschied hatte Glück und bekam ein Exemplar zu Gesicht. Nach einem weiteren Badestopp an den Edith-Falls machten wir uns dann auf nach Darwin, wo wir den Abend gemeinsam bei Pizza und Bier ausklingen ließen.

Katherine George

Tag 7 – Von Darwin bis zum Mary River
Die letzte Dreitagestour führte uns in die beiden Nationalparks Kakadu und Litchfield und sollte das Highlight der neun Tage werden. Zur Freude aller Mitreisenden blieb die Gruppe der letzten Tage nahezu komplett beisammen. Spätestens als unser neuer Guide, Nathan, mit all seinem Enthusiasmus aus dem Truck sprang war jedem klar, das uns drei unvergessliche Tage bevorstanden. Neben ein wenig Kultur und Wildlife lautete das Motto der drei Tage: „Wasser marsch“. Beide Nationalparks bieten einige herrliche Wasserfälle, welche sich, frei von Salzwasserkrokodilen, hervorragend zum Baden eignen.
So verbrachten wir den Großteil des Tages mit Wanderungen zu Wasserfällen welche mit einem herrlichen Bad belohnt wurden. Nathan hatte es sich zum Ziel gemacht uns die lokale Pflanzenwelt und deren Nutzung durch die Aborigines näher zu bringen, indem er uns alle möglichen Arten an „Bushtucker“ aus der Region auftischte. Darunter waren neben Buschäpfeln und Blumenstängeln auch recht scharfkantige und für Menschen unverdaulich aussehende Palmenblätter, welche sich jedoch als ganz annehmbare Knabberei erwiesen.
Den Abend verbrachten wir am Mary River, wo wir eine kurze Bootsfahrt zur Erkundung der Gegend unternahmen. Diesmal dauerte es nicht lange bis sich die ersten Krokodile blicken ließen, darunter auch ein riesiges Salzwasserkrokodil. Zunächst recht regungslos, spottete es auf einmal Beute und schoss mit einer ihm nicht zuzutrauenden Geschwindigkeit ins Wasser. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren alle froh ein festes Boot unter den Füßen zu haben. Die am Flussrand trinkenden Wallabies schienen von der Gefahr jedoch nichts zu ahnen. Neben den Krokodilen und Beuteltieren waren am Mary River Unmengen an Vögel zu beobachten. Der Abend klang später am Lagerfeuer aus, wo die Mitglieder der Gruppe ihr mehr oder weniger vorhandenes Talent am Didgeridoo zur Schau stellten. Ein tolles Ende eines ereignisreichen Tages.

Wasserfall im Litchfield National Park

Kakadu Nationalpark, Ubirr Rok Felsmalereien

Kakadu Nationalpark,Ubirr Rock

Tag 8 – Vom Mary River in den Kakadu Nationalpark
Den Vormittag des nächsten Tages verbrachten wir am Ubirr-Gebirge, bekannt für seine historischen Felsmalereien. Der gute Zustand und die Reichhaltigkeit an Details der alten Malereien sind sehr beeindruckend. Von der Spitze der Felsformation hat man zudem einen tollen Überblick über die Feuchtgebiete des Kakadu NP.
Als nächstes machten wir uns auf zu den Twin- und Jim Jim Falls, welche nur über einen kleinen, ausschließlich mit Allradfahrzeugen befahrbaren, Weg zu erreichen sind. Allein die schauklige Fahrt zu den Wasserfällen ist schon ein Highlight. Nach einer kurzen Bootsfahrt erreichten wir dann die majestätischen Twin Falls. Diese verfügen sogar über einen kleinen Sandstrand. Das Baden ist jedoch aufgrund von Salzwasserkrokodilen verboten. Der Pool unterhalb der Jim Jim Falls jedoch eignet sich hierfür jedoch hervorragend. Das Bad muss man sich allerdings zunächst durch eine anstrengende Klettertour über einen felsigen Weg verdienen. In der Regenzeit sind die Jim Jim Falls ein donnernder Wasserfall, nun waren sie jedoch bis auf den Pool unten ausgetrocknet. Wir verbrachten eine lange Zeit dort, schwimmend und von Felsen springend und niemand wollte diesen Ort so wirklich wieder verlassen.

Kakadu Nationalpark, Weg zu den Twin Falls

Kakadu Nationalpark, Weg zu den Jim Jim Falls

Tag 9 – Vom Kakadu Nationalpark nach Darwin
Den Vormittag des letzten Tages verbrachten wir entspannt am Barramundi Gorge. Am Fuße des Wasserfalls befindet sich ein schöner Badesee, doch das Highlight erreicht man über einen Fußweg zur Spitze des Wasserfalls. Direkt an der Kante des Wasserfalls befindet sich ein wunderschöner Fluss, welcher wie fürs Klippenspringen und relaxen gemacht zu sein scheint. Unter Anderem gibt es dort einen natürlichen Pool, welcher nur durch einen Tauchgang durch einen von oben nicht zu sehenden Tunnel unter Wasser verlassen werden kann. Das Wasser stellte sich auch als einzige Stelle am Barramundi Gorge heraus, an welcher man vor den unglaublich hartnäckigen australischen Fliegen in Sicherheit ist. Mit seiner Feststellung, dass australische Fliegen Stellen erreichen, von denen ein Wattestäbchen nur träumen kann lag Bill Bryson definitiv nicht falsch.
Die letzten drei Tage waren mit Sicherheit das absolute Highlight einer tollen Tour. Die Schönheit des Kakadu Nationalpark ist mit Worten kaum zu beschreiben und lässt sich auch durch Fotos nur unzureichend wiedergeben. Nach einem letzten gemeinsamen Abendessen verabschiedeten sich alle Mitreisenden in alle unterschiedlichen Regionen Australiens, oder wie in meinem Fall zurück nach Deutschland.
Die letzten Zeilen möchte ich noch einmal dazu nutzen um mich bei allen zu bedanken, die mir diese Reise ermöglicht haben, insbesondere natürlich bei STA Travel, Radio Energy, und dem Team des STA Travel Shops Göttingen. Es war eine tolle, ereignisreiche Reise mit super Aktivitäten, beeindruckenden Landschaften und tollen Mitreisenden, welche mit Sicherheit unvergessen bleiben wird.

Kakadu Nationalpark Barramundi Gorge

Kakadu Nationalpark, Barramundi Gorge

Vielen Dank an Jan Becker für den schönen Reisebericht.

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Mannerschnitten statt Kantine

Endlich geht’s los! Von Manner on Tour haben wir ja hier im Blog bereits berichtet. Ein rosafarbener Trailer, prall gefüllt mit den köstlichen Mannerwaffeln, tourt gerade durch Deutschland und Österreich und entführt euch in die zauberhafte Mannerwelt.

Heute ist der Mannerfakteur mit seinem traditionellen Fahrrad, dem rosafarbenen Trailer, der Fotostation aus dem 19 Jhd. und jeder Menge leckerer Mannerwaffeln in Frankfurt am Main auf der Konstablerwache. Das Marketing-Team hat die Chance natürlich gleich genutzt: statt Kantine gab’s für uns heute Mittag Mannerschnitten!

Zu gewinnen gibt’s natürlich auch was: 3×2 Round-the-World-Tickets von STA Travel!
Vorbeischauen lohnt sich also auf jeden Fall: Mannerwaffeln essen und Weltreise gewinnen. Los geht’s: ab nach Frankfurt oder an die anderen Tourorte.

Hier ein paar Impressionen aus Frankfurt:





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Top 5: Aktivitäten auf Neuseelands Nordinsel

Ich muss dazu sagen, dass ich nicht alles auf der Nordinsel gesehen habe (Auckland – Hot Water Beach – Rotorua – Taupo – Paihia – Auckland) . Doch das sind meine persönlichen Highlights was die Aktivitäten antrifft. Bei Fragen, könnt ihr euch gerne bei mir melden. In diesem Sinne – SWEET AS!

Black Water Rafting in Waitomo:
Klingt spektakulär – ist spektakulär! Beim Black Water Rafting geht es in einem Wetsuit, bewaffnet mit einem Gummireifen und einem Helm, geht es in eine Höhle.  In seinem Reifen schwimmt man einen unterirdischen Fluss entlang der Stalagmiten und Stalagtiten, springt Wasserfälle hinunter und gelangt letztendlich zu den berühmten „Glowworm Caves“.  3 Stunden dauert diese Tour und belohnt wird man mit einem tollen Erlebnis.  Eine einmalige Sache, die es wahrscheinlich so auf der ganzen Welt nicht noch einmal gibt. Ich empfehle diese Tour jedem, der eine Höhle auf eine andere Art erkunden möchte.

Tipp: Wenn man die  Nacht in Waitomo verbringt, sollte man auf jeden Fall einen Abstecher in „Curlies Bar “ machen.

Cathedral Cove an der Coromandel Peninsula:
Wenn man sich auf der Coromandel Peninsula befindet, sollte man sich auf jeden Fall einen halben Tag Zeit nehmen und sich in ein Kajak setzen. Starten tut man am Hahei Beach. Schon hier ist der Ausblick traumhaft. Circa 45 Minuten paddelt man entlang einsamer Buchten. Wenn man Glück hat, sieht man in dem glasklaren Wasser einige Stachelrochen.
Angekommen an der berühmten Cathedral Cove, hat man Zeit am Strand entlang zu spazieren oder bei gutem Wetter auch baden zu gehen. Unser Guide, bereitete uns sogar sämtliche, leckere Kaffeespezialitäten zu. Wenn man am späten Nachmittag die Tour dorthin startet, wie wir das taten, besteht die Chance alleine in dieser wunderschönen Bucht zu sein. Ein sehr lohnenswerter Ausflug zu einem traumhaften, einsamen Strand!

Hot Water Beach bei Whitianga:
Der Name des Beaches verspricht schon viel. Unter einem Teil des Strandes, befinden sich heiße Thermalquellen.
Bewaffnet mit einer Schaufel begibt man sich bei Ebbe an den Strand  und buddelt sich ein eigenen Thermalpool.  Ein tolles Phänomen, gerade bei Nacht (bei uns kam die Ebbe erst nach 22:00 Uhr). Ich finde, wenn man nachts an einen Strand geht und sich dort ein Loch buddelt, aus dem sehr heißes Wasser kommt und mit den Füßen dort drin steht,
hat das schon was einzigartiges. Dem Hot Water Beach einen Besuch abzustatten, lohnt sich alle mal.

Tipp: Es gibt in dem Ort einen wunderschönen, neuwertigen Holidaypark, in dem man gut die Nacht verbringen kann.

AJ Hacket Bungy in Auckland:
Jeder der nach Neuseeland kommt, sollte eine der berühmten AJ Hacket Bungy Jumps hinter sich bringen! Einer an denen wir vorbeikamen, war der in Auckland. In Auckland springt man von der berühmten Harbour Bridge. 40 Meter über dem Wasser, springt man kopfüber von der Brücke. Bei High Tide kann man das Wasser mit den Fingerspritzen berühren. Es ist auf jeden Fall ein sehr adrenalinreiches Erlebnis, wofür es sich lohnt seine Angst zu überwinden.

Sandboarding in den Te Paki Dunes zwischen Cape Reinga und 90 Mile Beach:
Die traumhaften Dünen bieten beste Voraussetzungen zum Sandboarden. An guten, windreichen Tagen kann man mit den Board bis zu 90 km/h erreichen. An „normalen“  Tagen erreicht man bis zu 70 km/h, die meiner Meinung nach schon ausreichen 😉

Tipp : Ausflug mit den „Dune Riders“ in Kombination mit Cape Reinga und dem 90 Mile Beach.  (Startpunkt Paihia)

Bildrechte:
Black Water Rafting cc Ian Armstrong via Flickr
Hot Water Beach cc Charlie Brewer via Flickr

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Happy Birthday: Das STA Travel Blog wird 2!

Wow, am 5.Juli 2010 ging die STA Travel Bloggerei los… Seit mittlerweile also genau 2 Jahren geben wir in unserem Corporate Blog Reisetipps rund um die Welt, inspirieren mit tollen Reiseberichten, geben Einblicke ins Unternehmen, versorgen mit bunten Themen rund um die Touristik, verzaubern mit tollen Bildern und machen hoffentlich ganz viel Lust auf’s Reisen und Weltentdecken!

Happy Birthday, liebes STA Travel Blog!
Du wirst heute schon 2 und hast wirklich schon eine Menge erlebt…

Lasst uns in der Vergangenheit schwelgen.
Welche Blogposts waren besonders interessant und wurden am meisten gelesen.

Und ein großes Dankeschön zum Schluß.
Ganz wichtig ist natürlich das große Dankeschön an euch Leser. Wir freuen uns, wenn wir mit unseren Tipps und Inspirationen aus aller Welt einen kleinen Teil zu eurem Fernweh und eurer Reiselust beitragen konnten.
In diesem Sinne: vielen Dank für’s Lesen und für’s Wiederkommen!
Wir freuen uns natürlich auch über jede Menge Feedback. Welche Artikel gefallen Euch besonders gut, über was wollt Ihr gerne mehr Lesen, welche Reisedestinationen findet ihr besonders spannend?

Wir freuen uns auf die nächsten 2 Jahre und sind dann mal Kuchen essen… 🙂

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26 neue UNESCO Welterbestätten

Das Welterbekomitee der UNESCO hat insgesamt 26 Stätten neu in die Liste des Welterbes aufgenommen. Damit stehen nun weltweit 962 Stätten auf der UNESCO-Welterbeliste: 745 Kulturerbestätten, 188 Naturerbestätten und 29 Stätten, die zu beiden Kategorien zählen.
Vielleicht inspirieren euch diese einzigartigen Landschaften und besonderen Stätten der Welt ja bei eurer Urlaubsplanung?

Neue Kulturerbestätten

Garnisonsstadt Elvas und ihre Befestigungsanlage, Portugal

 

Neue Naturerbestätten

Sangha Tri-Nationalpark, Kongo, Kamerun & Zentralafrikanische Republik

Sangha Tri-Nationalpark, Kongo, Kamerun & Zentralafrikanische Republik

 

Neue Kultur- und Naturerbestätte

Rock Islands, Paula

Bildrechte: unesco.org

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