Das STA Travel Marketingteam stürmt den Big Apple
Teambuilding im Hochseilgarten, an der Kletterwand oder in der Bowlinghalle sind klassisch. Wir sind aber nicht klassisch, wir sind hip.
Ganz klar: es musste also in die hippste Stadt der Welt gehen. Das STA Travel Marketing stürmt den Big Apple und verbringt 48 wunderbare, aufregende und verschneite Stunden in der Trendmetropole.
Wir sind mit United Airlines nach Newark geflogen – seit kurzem gibt’s hier eine ganz frühe Verbindung, so dass man bereits um 12h mittags in New York sein kann. Vom Flughafen Newark ist man dann ruckzuck mit einem vorher gebuchten privaten Transfer in Manhattan. Lohnt sich für Gruppen ab 4 Personen!
Übernachtet haben wir ganz zentral in der Nähe des Times Squares im Hampton Inn Times Square North Hotel – eine schöne Unterkunft, wirklich gemütliche grosse Betten und ein wunderbarer Ausgangspunkt um Manhattan zu erobern. Empfehlenswert!
Ich habe meine Kollegen gefragt, was ihnen am besten gefallen hat. Und wir haben natürlich auch jede Menge brandheiße Tipps für euch gesammelt.
Kerstin: Was für ein Empfang für meinen ersten Besuch in New York – strahlender Sonnenschein! Ich finde die Stadt hat eine ganz besondere Atmosphäre, wenn sich die Sonne in den Skyscrapern spiegelt und die Fassaden zum Leuchten bringt. Schön fand ich auch die kleine Eislaufbahn vorm Rockefeller Center – New York wie aus dem Bilderbuch.
Tipp: Moma Design and Book Store, 11 W 53rd Street – DIE Anlaufstelle für alle Design-Liebhaber und für ausgefallene Geschenkideen.
Ralf: Die Architektur in New York hat es mir besonders angetan. Die Verbindung zwischen alten und modernen Elementen bringt einen spannenden Kontrast. Die Wolkenkratzer, welche sich zu der weltbekannten Skyline zusammenfügen, die endlosen Straßenschluchten und die, um Aufmerksamkeit kämpfenden Werbereklamen, geben einem zu verstehen, dass man in einer Megacity ist!
Tipp: Burger House, 820 Broadway (zw. 11th & 12th St) – Typisch amerikanisch und einfach lecker! Und wenn’s Euch in einen legendären Salsa Club zieht, empfehle ich das Copacabana (Achtung: Tanzschuhe nicht vergessen! Einige Kollegen wurden mit ihren ranzigen Sightseeingtretern leider nicht bis auf die Tanzfläche gelassen.)
Britta: New York, New York, New York ist immer eine Reise wert, sogar oder gerade im Januar. Dann ist es zwar sehr kalt und wir hatten sogar richtig viel Schnee. Aber die Stadt ist nicht so voll, so dass das Shoppen auf der 5th Avenue und in SoHo entspannt ist und es fast kein Schlange gibt, z.B. um auf das Rockefeller Center zu gelangen.
Die Restaurants sind allerdings immer gut besucht, so dass eine Reservierung wirklich sinnvoll ist, gerade wenn man mit einer größeren Gruppe unterwegs ist. Wir waren im Ilili, ein libanesisches stylisches Restaurant, das zentral an der Ecke 5th Avenue und 28th Street in der Nähe des Empire State Buildings liegt. Die Karte hat unter anderem viele kleinere, sehr leckere Vorspeisen zur Auswahl und sogar libanesisches Bier. Die sehr hohen Decken, viel Glas, große, lange Räumen und gedämpftes Licht geben dem Ilili eine ganz besondere Atmosphäre.
Lisa: Die beste Möglichkeit eine Stadt wie New York zu entdecken ist nach wie vor eine Tour mit einem Hop On/Hop Off Bus. Egal, ob man zum ersten Mal in New York ist oder schon ein New York Junky – mit dem 48 Hours Ticket von Grayline bekommt man den besten Überblick, über einzelne Stadteile wie Soho, Little Italy, Greenwich Village. Durch die zahlreichen Stopps hat man jederzeit die Möglichkeit selbst zu entscheiden, wann man seine Tour unterbrechen möchte. UND noch ein kleiner Tipp am Rande: solltet Ihr Euch entschlossen haben im Winter so ein Ticket zu nutzen – nehmt auf jeden Fall eine warme Decke mit – denn glaubt mir, hier kann es eisig kalt werden!
Andreas: (Anmerkung der Redaktion: Andreas kann sich nicht entscheiden und hat gleich 3 Tipps für euch!)
1. Unter den Häusern: Der Apple Store am Ende der 5th Avenue, weil es da von Apple-Mitarbeitern in ihren blauen Shirts nur so wimmelte und man alle Pods, Pads, Books und Macs einfach ausprobieren konnte.
2. Über den Häusern: Die Aussichtsplattform vom Rockefeller Center (Top of the Rock) , weil man während der Fahrt in den 70. Stock durch das gläserne Fahrstuhldach in den beleuchteten Schacht schauen kann und von oben einen tollen Ausblick auf die Stadt und besonders das Empire State Building hat.
3. In den Häusern: Das Café Angelique im Stadtviertel SoHo, weil sich dieses Café so herrlich von all den Starbucks Shops abhebt.

Das Marketingteam am Top of the Rock (v.l. Andreas, Maraike, Rainer, Katharina, Britta, Kerstin, Ralf, Sven, Lisa)
Sven: Zum Bummeln und Shoppen wirklich empfehlenswert ist der Manhattener Stadtteil “SoHo” (abgeleitet von “South of Houston Street”). Viele kleine Shops aller bekannten Brands können die Kreditkarte ganz schön strapazieren! Auch für nicht allzu Architektur-Interessierte sehenswert ist die sogenannte “Gusseisenbauweise”, besonders konzentriert im Cast-Iron Historic District dicht an dicht zu bewundern. Und auch in SoHo ist das nächste Café meist nur einen Block entfernt – zum Glück gibt es dort auch richtige “Perlen” abseits des Starbucks-Mainstreams!
Katha: Ihr könnt Euch vorstellen, New York war großartig!!! Ich glaube, es ist ganz egal, wie oft man schon dort war, diese Stadt ist immer wieder ein Erlebnis. Es gibt immer wieder neue, aufregende Dinge, die man unternehmen, anschauen, essen, riechen, kaufen, besteigen und fotografieren kann. Und nicht alles davon ist so cool, wie die Champagner-Limo-Tour, die wir am Samstag Abend durch Downtown Manhattan machen konnten. Nicht alle Tage kommt man in den Genuss, mit einem Gläschen kalten Schampus in der Hand mit acht weiteren Leuten in einer weißen Stretch-Limousine durch die coolste Stadt der Welt zu cruisen. Wahnsinn!
Rainer: Mein Highlight ist ganz eindeutig der Central Park: Joggen, Fahrrad fahren oder einfach nur im Grünen relaxen! Der Central Park ist mit einer Fläche von über 300ha grüne Lunge und Naherholungsgebiet der New Yorker gleichermaßen. Im Sommer finden im Park zahlreiche Konzerte und Open-Air-Events statt, die häufig auch kostenlos sind. Aber auch im Winter lohnt ein Parkbesuch, z.B. zum Schlittschuh laufen im Wollman Rink oder zum Besuch des Central Park Zoo.
Last, but not least… mein Highlight: Ich liebe New York, die ganze Stadt ist für mich immer wieder ein Erlebnis. Die Lichter, die Menschen, die Architektur, die Geschäfte, das Gedränge, die Vielseitigkeit, die Ungezwungenheit – Mrs Alicia Keys bringt es auf den Punkt: There’s nothing you can’t do – Now you’re in New York – These streets will make you feel brand new – Big lights will inspire you – Let’s hear it for New York, New York, New Yoooork!
Tipp: 230 Fifth – die beste Rooftop Bar der Stadt. Im Sommer wie im Winter kann man in dieser stimmungsvollen Bar einen atemberaubenden Ausblick auf die Skyline genießen. Bei kalten Temperaturen bekommt man einen schicken Rotkäppchenmantel und kann sich unter den Heizpilzen wämen. Ein Must-Do!





































gerade im 230th Fifth Av. ist es doch immer wieder schön…
Ich war Ende Dezember in New York und bin dann nach Silvester noch weiter nach Washington… Danach war der Eindruck klar: New York ist eine Stadt, die so voll von Eindrücken und WOW-Momenten ist, dass einfach zu viel in einer zu kleinen Stadt lebt. Washington hingegen ist eine sehr weitläufige Stadt, die manchmal fast zu ruhig wirkt.
… Doch gerade dieses Kontrastprogramm bringt einem beide Städte sehr nahe und man lernt sie beide zu schätzen!
Noch ein Tipp zu New York:
Ruhig mal die Fahrt über den East River nach Williamsburg oder Brooklyn wagen. Dort gibt es auch viele tolle kleine Geschäfte und die Atmosphäre ist nochmals ganz anders als auf Manhattan. Highlight war dabei der Head Hoods Shop (www.headhoods.com). Dort bekommt man Hoodies mit den Gesichtern verschiedener Persönlichkeiten auf der Kapuze. Ich habe mich für den Obama Hood entschieden, der v.a. wunderbar zu Washington gepasst hat!
Danke für deine Tipps!
Nach Brooklyn haben wir es in der kurzen Zeit nicht geschafft – aber du hast natürlich recht: wenn man etwas länger in der Stadt ist, sollte man auch mal aus Manhattan raus!